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Mendelssohn Gedenkstätte

Felix Mendelssohn galt in seiner Zeit als sprach- und weltgewandtes Wunderkind. Er setzte sich mit Dichtung, Altphilologie und Theologie auseinander und sorgte schon als Neunjähriger mit seinen Kompositionen für Aufsehen. Als Pianist war er bekannt für seine Improvisationskünste.

Auf einer seiner Wanderungen, von Interlaken über das Lauterbrunnental nach Wengen, verzauberte ihn die Jungfrau. Spontan zeichnetet er am 21. August 1842 an der heutigen Stelle der Mendelssohn Gedenkstätte die historische Skizze mit dem Jungfraumassiv und Wengen. Diese Skizze ist die früheste, nicht kolorierte Zeichnung von Wengen.

Der Weg zur Gedenkstätte ist im Winter wegen der Lawinengefahr geschlossen.