Club der Ehrengäste
Ehrengäste Grindewald
Grindelwald Tourismus ehrt Gäste, die ihre Ferien regelmässig in Eigerdorf verbringen. Nach zehn Jahren erfolgt die Auszeichnung als 10-jähriger Ehrengast mit Diplom. Für die zwanzigjährige Treue erhalten Gäste ein weiteres Diplom sowie einen goldenen Pin. Bisher konnten über 4'000 treue Grindelwalder-Gäste zu Ehrengästen ernannt werden. Die Anmeldung der Gäste für die Ehrung erfolgt durch ihre Grindelwalder Gastgeber. Auch Kinder von bereits ernannten Ehrengästen können angemeldet werden, wenn sie volljährig sind und seit mehr als zehn Jahren regelmässig Ferien in Grindelwald verbringen.
Der Club der Ehrengäste wurde im Jahr 1992 gegründet. Initianten waren Ehrengast Walter Dürig, der damalige Kurvereinspräsident Christian Brawand und der langjährige Kurdirektor Joe Luggen. Walter Dürig amtete als erster Präsident. Alle Ehrengäste von Grindelwald sind eingeladen, dem Club der Ehrengäste beizutreten. Als 10- jähriger Ehrengast sind Sie eingeladen, dem „Club der Ehrengäste“ beizutreten. Unterstützen Sie die Idee des Club der Ehrengäste und profitieren Sie von verschiedenen Vergünstigungen der goldenen Clubkarte.
News
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Anlass XY am xx.xx.xxxx
Aktivitäten & vergangene Anlässe
Blick hinter die Kulissen der V-Bahn
Freitag, 11. September 2026
Bereits ein zweites Mal stand die V-Bahn im Mittelpunkt unserer Treffen. Nachdem vor einiger Zeit die Baustelle der Bahn besichtigt wurde, war das Thema des Herbstanlasses das, was man sonst nicht zu Gesicht bekommt. 48 erwartungsfrohe Ehrengäste besammelten sich für einmal nicht auf dem Baerplatz sondern direkt im Terminal. Dort wurden wir vom sehr erfahrenen Besucherguide Nik Gammeter empfangen. Er erklärte uns gleich zu Beginn, dass die Namensgebung Terminal nicht alle Besucher verstünden und dies manchmal zu Missverständnissen führe. Zum einen sei der Terminal nicht die Endstation der BOB nach Grindelwald, und zum anderen eigentlich auch eher der Start auf’s Jungfraujoch, und nicht die Endstation.
Nun, wie dem auch sei, im Terminal konnten wir zuerst die Organisation des Warentransportes an einem Beispiel besichtigen und die doch etwas speziellen Anforderungen kennenlernen. So darf z.B. Gefahrengut wie Brennstoffe nicht mit der Gondelbahn transportiert werden, dafür ist nach wie vor die WAB mit einem Spezialzug jeweils frühmorgens und ohne Passagiere verantwortlich. Nik zeigte uns dann bei einem Blick von oben auf den gesamten Terminal das Resultat der erfolgreichen Einbettung des Terminals in die Grindelwaldner Landschaft. Und zum Abschluss des Talteils der Führung warfen wir noch einen Blick in die Gondelgarage mit der VIP-Gondel. Dann ging’s flott auf Eigergletscher, wo uns der Blick auf die ausgeaperten Felswände an den sehr heissen Sommer erinnerte. Wir erfuhren viele Details zum neuen Betriebsablauf seit der Eröffnung der V-Bahn und konnten auch hier die architektonisch gelungene Verschmelzung der neuen Bahnstation mit der Landschaft bewundern. Höchste Zeit dann für den Apéro in der Wall Bar auf Eigergletscher!
Am Abend durften wir dann im grossen Festzelt des 1. Eidgenössischen Jugend-Jodelfestes traditionellen Klängen lauschen und das Abendessen geniessen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Bank EKI, vertreten durch Jürg Schmid, für die grosszügige Unterstützung unseres Clubs.
Blick hinter die Kulissen der V-Bahn (copy)
Freitag, 11. September 2026
Bereits ein zweites Mal stand die V-Bahn im Mittelpunkt unserer Treffen. Nachdem vor einiger Zeit die Baustelle der Bahn besichtigt wurde, war das Thema des Herbstanlasses das, was man sonst nicht zu Gesicht bekommt. 48 erwartungsfrohe Ehrengäste besammelten sich für einmal nicht auf dem Baerplatz sondern direkt im Terminal. Dort wurden wir vom sehr erfahrenen Besucherguide Nik Gammeter empfangen. Er erklärte uns gleich zu Beginn, dass die Namensgebung Terminal nicht alle Besucher verstünden und dies manchmal zu Missverständnissen führe. Zum einen sei der Terminal nicht die Endstation der BOB nach Grindelwald, und zum anderen eigentlich auch eher der Start auf’s Jungfraujoch, und nicht die Endstation.
Nun, wie dem auch sei, im Terminal konnten wir zuerst die Organisation des Warentransportes an einem Beispiel besichtigen und die doch etwas speziellen Anforderungen kennenlernen. So darf z.B. Gefahrengut wie Brennstoffe nicht mit der Gondelbahn transportiert werden, dafür ist nach wie vor die WAB mit einem Spezialzug jeweils frühmorgens und ohne Passagiere verantwortlich. Nik zeigte uns dann bei einem Blick von oben auf den gesamten Terminal das Resultat der erfolgreichen Einbettung des Terminals in die Grindelwaldner Landschaft. Und zum Abschluss des Talteils der Führung warfen wir noch einen Blick in die Gondelgarage mit der VIP-Gondel. Dann ging’s flott auf Eigergletscher, wo uns der Blick auf die ausgeaperten Felswände an den sehr heissen Sommer erinnerte. Wir erfuhren viele Details zum neuen Betriebsablauf seit der Eröffnung der V-Bahn und konnten auch hier die architektonisch gelungene Verschmelzung der neuen Bahnstation mit der Landschaft bewundern. Höchste Zeit dann für den Apéro in der Wall Bar auf Eigergletscher!
Am Abend durften wir dann im grossen Festzelt des 1. Eidgenössischen Jugend-Jodelfestes traditionellen Klängen lauschen und das Abendessen geniessen.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Bank EKI, vertreten durch Jürg Schmid, für die grosszügige Unterstützung unseres Clubs.