Margrit & Hans Graf

Margrit & Hans Graf

Margrit & Hans Graf – Zwischen Familienbetrieb und Dorfgeschichte

In der 30. Folge des «Dorfgesprächs Grindelwald» sind Margrit und Hans Graf zu Gast. Aufgezeichnet wurde die Jubiläumsfolge im Grindelwald Museum. Seit gut zwei Jahren kümmern sich die beiden gemeinsam um das Museum. Sie beantworten Anfragen, gestalten Sonderausstellungen und beschäftigen sich mit den Geschichten hinter den zahlreichen Gegenständen im Haus.

Margrit und Hans sind beide in Grindelwald aufgewachsen. In der Schulzeit lagen fünf Jahre zwischen ihnen – genug, um sich nicht sonderlich füreinander zu interessieren. Das änderte sich später bei der gemeinsamen Arbeit an der Rezeption des Hotels Eiger. Heute arbeiten beide im Familienbetrieb mit Graf Sport, Graf Reisen und Events. Die Aufgaben sind klar verteilt, doch manches landet trotzdem auf dem Küchentisch – schliesslich sind Geschäft und Familie bei den Grafs eng miteinander verbunden.

Im Gespräch erzählen Margrit und Hans, was sie am Museum fasziniert und weshalb ihnen die Geschichte Grindelwalds wichtig ist. Sie sprechen über den Familienbetrieb, ihre Arbeit im Sportgeschäft und über die Veränderungen im Tourismus. Dabei geht es auch darum, wer das Museum besucht, wie sich der Gästemix bei Graf Sport verändert hat und weshalb die einheimische Kundschaft für den Familienbetrieb eine wichtige Rolle spielt.

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Margrit und Hans Graf sind beide in Grindelwald aufgewachsen. Näher kennengelernt haben sie sich später bei der gemeinsamen Arbeit im Hotel Eiger. Heute führen sie zusammen mit weiteren Familienmitgliedern den Betrieb rund um Graf Sport, Graf Reisen und Events. Hans baute das Reisebüro auf, Margrit ist unter anderem für den Personalbereich zuständig. Trotz ihrer Aufgaben im Hintergrund sind beide regelmässig im Tagesgeschäft anzutreffen.

Seit gut zwei Jahren engagieren sich Margrit und Hans zudem gemeinsam für das Grindelwald Museum. Sie kümmern sich um Anfragen, Sonderausstellungen und die zahlreichen Geschichten, die mit der Sammlung verbunden sind. Für beide ist das Museum weit mehr als eine Ausstellung alter Gegenstände: Es soll Wissen über das frühere Leben in Grindelwald bewahren und an kommende Generationen weitergeben.

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